Onlinehandel

Als Onlinehändler lauert eine Vielzahl an Gefahren auf Sie. Aufgrund der oft geringen Auswahl an passenden Versicherungslösungen kann es vorkommen, dass Onlinehändler falsch- oder unterversichert sind. Ob Einzel- oder Kombi-Policen sinnvoll sind, bleibt zudem individuell zu prüfen. Wir zeigen Ihnen, welche Versicherungen Onlinehandel, Onlineshops und Marktplatzvertrieb wirklich brauchen und klären Sie über die möglichen Gefahrenquellen auf.

Mit den Versicherungen für den Onlinehandel sprechen wir folgende Zielgruppen an:

  • Lebensmittelhandel
  • Getränkehandel
  • Handel mit Zusatzstoffen
Versicherungen Onlinehandel – Günstiger Schutz für den modernen Handel

Als Onlinehändler versprechen Sie bequemes Einkaufen ohne Ladenschluss. Die Folge ist, dass der Onlinehandel als Vertriebsweg weltweit boomt. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass auch in Deutschland die Wachstumsraten explodieren. Erstens lässt sich überall und zu jeder Zeit auf eine riesige Auswahl an Produkten zugreifen. Zweitens ist ein großer Vorteil: die Waren und Preise lassen sich schnell vergleichen. Dadurch bietet sich national wie international die Möglichkeit Neues zu entdecken.

Optimaler Versicherungsschutz für den Onlinehandel bieten die folgenden Bausteine:

  • Betriebshaftpflicht- / Produkthaftpflichtversicherung
  • Vermögensschadenhaftpflicht Versicherung
  • Cyber-Risk
  • D&O / Managerhaftung
  • Forderungsausfall- / Warenkreditversicherung
  • Gebäude Versicherung
  • Inventar- / Ertragsausfall- / Elektronikversicherung
  • Vertrauensschaden / Betrug

Nachfolgend eine kurze Übersicht über die Vorteile, die Sie durch einen Zusammenarbeit mit foodSurance erhalten.

  • Individuelle Risikoprüfung
  • Mitversicherung von Nebentätigkeiten
  • einfache und unkomplizierte Abwicklung
  • individueller Versicherungsschutz vom Experten
Onlinehandel in der aktuellen Zeit

Ob Privat oder auf Geschäftsreise, mit dem Smartphone oder Tablet bietet sich uns die Möglichkeit ständig online zu sein. Das führ dazu, dass wir Reisen online buchen, das Hörbuch unterwegs downloaden oder Konzerttickets online bestellen. Weil uns diese Möglichkeit gegeben wird sparen wir erheblich Zeit und häufig auch Geld. Vermehrt führt der Trend des Onlineshopping hin zu Gütern des täglichen Gebrauchs. Auch Toilettenpapier, Lebensmittel und Getränken werden immer häufiger online bestellt.

Der Onlinehandel kann über mehrere Wege erfolgen:

  • Marktplatzmodell
    Der Verkauf der Ware erfolgt über bekannte Marktplätze wie ebay oder Amazon. Diese Form stellt sich im Gegensatz zur Erstellung eines eigenen Online-Shops als weniger aufwendig dar. Die Infrastruktur für den Onlineshop wird vom jeweiligen Marktplatz in aller Regel gestellt oder bietet Schnittstellen zu eigenen Onlineshops. Erreicht wird eine große Anzahl an Kunden. Beliebt aus Kundensicht sind auch oft die Rezessionen der einzelnen Käufer, die vermehrt zu Kaufentscheidungen beitragen. Durch die Platzierung der Produkte verdient der Marktplatzbetreiber aber natürlich mit. Der Kundenservice lässt sich auf Marktplätzen zudem oft schwieriger umsetzen.
  • Onlineshop
    Flexibel in der Gestaltung und Anpassung, jedoch aufwendig in der Einrichtung und Pflege. Sehr individuell mit hoher Erreichbarkeit, evtl. aber auch hohe Kosten bezüglich Aktualität und Design. Durch einen optimalen Kundenservice besteht die Möglichkeit, sich als Marke („Brand“) zu positionieren.

Indes unterscheiden sich Online-Shops in Ihren Leistungsmerkmalen teils gravierend. Weil ein Online-Shop besonders benutzerfreundlich sein sollte, um zum Kauf anzuregen, steigen gerade in diesem Bereich oft die Investitionskosten stark an. Kein langes Suchen, eine gute Produktpräsentation ist gefragt. Usability ist das Stichwort. Darüber hinaus kommen neben der ansprechenden und übersichtlichen Gestaltung des Online-Shops weitere Faktoren ins Spiel.

Welche Gefahren birgt der Onlinehandel?

  • Verstoß gegen Wettbewerbsrecht
  • Personenschaden durch verkaufte Ware
  • Ware im Lager wird durch Brand vernichtet
  • Hackerangriff mit Folge der Betriebsunterbrechung
  • Diebstahl von Kreditkartendaten Ihrer Kunden
Wie passen Service und Onlinehandel zusammen?

Weil sowohl vor, aber auch nach dem Kauf Fragen beim Kunden auftreten können, spielt auch im Onlinehandel der Service eine große Rolle. Schließlich möchte man als Kunde einen Ansprechpartner und Hilfe zur Seite haben. Aus diesem Grund können eine Telefonhotline oder ein Live-Chat sehr hilfreich sein und sind beim Kunden gern gesehen. Darüber hinaus soll auch das Bezahlen möglichst einfach sein. Deshalb bieten Shops neben der Kreditkarten- und Paypalzahlung  ebenfalls die Möglichkeit per Lastschrift, Sofortüberweisung oder auf Rechnung zu zahlen.

Ebenfalls einen weiteren Anreiz bietet natürlich auch der Gratisversand. So verzichtet ein Großteil der Händler darauf, das Porto für Retouresendungen auf den Käufer abzuwälzen, obgleich dies möglich wäre.

Weiterhin steigt die Beliebtheit bei den Kunden für „Click&Collect“. Bestellte Ware kann somit in der nahegelegenen Filiale abgeholt werden.

Was hat der Onlinehandel in Zukunft zu bieten?

Schnell soll nicht nur der Verkauf von statten gehen. Die Ware soll auch immer schneller zur Verfügung stehen. Amazon ist hier Vorreiter und brachte im Dezember 2016 die erste Testlieferung per Drohne auf den Weg. Der Empfänger erhielt neben seiner TV Box eine Tüte Popcorn. Problematisch dürfte bislang allerdings der Transport mit Drohne bei zunehmendem Gewicht und größeren Entfernungen, die es zu überbrücken gilt, werden. Wir bleiben gespannt.

Onlineshopping hat viele Gesichter und sollte vom stationären Handel nicht als reine Konkurrenz, sondern als zusätzliche Vertriebsmöglichkeit betrachtet werden. Immer häufiger werden auch Lebensmittel und Getränke über Onlineshops oder Onlinemarktplätze verkauft.

Bislang werden nur wenige passende Versicherungsprodukte am Markt angeboten. Das kann dazu führen, dass Onlinehändler falsch- oder unterversichert sind. Darüber hinaus weist die Kombination aus vielen Einzelpolicen möglicherweise Lücken auf. Aus diesem Grund kann es empfehlenswert sein, die Risiken in einem einzigen Vertrag zu bündeln. Genauso kann es aber auch richtig sein, je nach Onlinehandel und Branche, die Risiken auf unterschiedliche Versicherer aufzuteilen, um den bestmöglichen Versicherungsschutz zu erhalten. Hier macht es Sinn, jedes Risiko individuell zu betrachten und sich durch Versicherungsexperten beraten zu lassen.